Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
mit staatlichem Internat und Tagesinternat
Träger: Freistaat Bayern

Konzerte in der Weihnachtszeit

Wir laden Sie herzlich zu folgenden Konzerten ein:

Weihnachtskonzert am 14.12.2017, um 19:30 Uhr in der St.-Johannis-Kirche

Christmas Carol Singalong am 15.12.2017, um 19:30 und am 16.12.2017, um 14:00 Uhr jeweils in der Augustinerkirche

Schulbus-Guide

Schulbus-Guide 2017/2018

Informationen für die 5. Klassen

Informationen zum ersten Schultag, Ansprechpartner und Materialliste

Erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert"

Philipp Hubert - erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert" mit dem Instrument KLAVIER! Weiterlesen

Erster Platz beim 7. Deutschen Ensemblewettbewerb

Eva Roßmann und Fabienne Jesberger haben bei dem 7. Deutschen Ensemblewettbewerb in der Kategorie Akkordeon-Duo den 1. Platz erspielt. Weiterlesen

Download Sprachenfolgen

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

Das Gymnasium bietet in Bayern verschiedene Ausbildungsrichtungen, die jeweils verschiedene Schwerpunkte setzen. Deshalb ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler eine ihren Anlagen und Neigungen gemäßere Ausbildung erfahren können. Darüber hinaus können sie daraus auch Motivation für die Anstrengungen schöpfen, die ihnen ein erfolgversprechender Ausbildungsweg am Gymnasium abverlangt. Bei der Wahl der weiterführenden Schule sollten deshalb die Anlagen und Bedürfnisse des Kindes im Vordergrund stehen und nicht so sehr die Wohnortnähe der Schule oder die Schulwahl des Freundes.

Das "M G G" ist ein koedukatives Gymnasium mit zwei Ausbildungsrichtungen, einer musischen und einer sprachlichen.

Bei Englisch als erster Fremdsprache im sprachlichen Zweig ist die „moderne“ Sprachenfolge Englisch – Französisch – Spanisch/Italienisch möglich. Voraussetzung ist allerdings, dass für die jeweilige Sprachenfolge mindestens eine eigenständige Gruppe gebildet werden kann.

Musische Ausbildung

Für den musischen Zweig ist ein besonderer Schwerpunkt im Fach Musik kennzeichnend: Musik ist Kernfach wie z.B. Mathematik, Deutsch oder die Fremdsprachen. Dies bedeutet, dass von der 5. Klasse an der Musikunterricht durchgängig dreistündig erteilt wird und hiervon eine Stunde für Instrumentalunterricht in der Stundentafel vorgesehen ist. Grundsätzlich werden alle orchesterwirksamen Instrumente (Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, die Gruppe der Schlaginstrumente inklusive Melodie-Instrumente wie Marimbaphon, Geige, Viola, Violoncello und Kontrabass) sowie Orgel und Gitarre zugelassen, weitere Instrumente (z.B. die Blockflöten-Familie und das Akkordeon) in Ausnahmefällen und nur auf Anfrage. Das Erlernen eines Instrumentes mit Beginn der 5. Klasse kann in der Schule kostenfrei in Kleingruppen erfolgen. Unsere Instrumentallehrer bzw. deren Instrumente entnehmen Sie bitte dem Eintrag der Fachschaft Musik. Andere Instrumente können nur im Privatunterricht auf Kosten der Eltern erlernt werden. Ein Recht auf Unterricht kann nicht garantiert werden, wir haben uns aber in der Vergangenheit bemüht, das Angebot zu halten und zu erweitern.

Voraussetzung für die Aufnahme in den musischen Zweig ist Note 1 oder 2 im Übertrittszeugnis im Fach Musik. Andernfalls muss eine Aufnahmeprüfung in Musik abgelegt werden. Wenn Sie Fragen haben oder falls Sie bei der Wahl des Pflichtinstrumentes unsicher sein sollten, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Verfügung. Sie sollten berücksichtigen, dass ein eigenes gutes Instrument wichtig ist. Am Anfang können von der Schule bestimmte Instrumente gegen eine geringe Benutzungsgebühr für einen gewissen Zeitraum ausgeliehen werden. Für Klavier, Orgel sowie eine Reihe von Perkussionsinstrumenten gibt es in der Schule Übungsmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es im Rahmen des Wahlpflichtbereichs die Möglichkeit zu musischer Aktivität, nämlich in den Chören, verschiedenen Orchestern, vielfältigen Instrumentalensembles, unseren Perkussionsgruppen und zuletzt auch beim Kurs Musik und Computer.

Normalerweise wird ab der 8. Klasse an jedem Gymnasium der Schwerpunkt gesetzt, der für den Gymnasialtyp namensgebend ist, und zwar durch eine höhere Stundenzahl in den ausbildungstypischen Fächern. Am musischen Gymnasium werden die musischen Fächer Musik und Kunsterziehung ab der 8. Klasse mit zwei bzw. einer Stunde mehr ausgestattet als in den anderen Gymnasialtypen.

Weil moderne Weltsprachen in einem zusammenwachsendem Europa zunehmend an Bedeutung gewinnen, können sprachlich begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler nach der 9. Klasse Englisch oder Latein ablegen (Latein bei mindestens Note „ausreichend“ im Jahreszeugnis der 9. Klasse mit "kleinem Latinum", welches nach wie vor Voraussetzung für ein Studium z.B. der Sprach- und Geschichtswissen-schaften ist) und statt dessen ab der 10. Klasse eine so genannte "spät beginnende Fremdsprache" (Französisch, Italienisch oder Spanisch) lernen. Voraussetzung ist allerdings eine genügend große Zahl an Interessenten. Wichtig: die neue Fremdsprache muss auch in der 11. und 12. Jahrgangsstufe belegt werden.

Eine Besonderheit stellt die Hochbegabtenförderung im „Studienzweig Musik“ dar.  

Sprachliche Ausbildung

Am Sprachlichen Gymnasium, unserer zweiten Ausbildungsrichtung, werden vier moderne Fremdsprachen, nämlich Englisch und Französisch, sowie Spanisch und Italienisch besonders betont. Wesentliche Aufgabe des neusprachlichen Unterrichts ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, dass sie vielfältige Situationen im Privatleben, im Studium und im Beruf mündlich und schriftlich bewältigen. Darüber hinaus wird auch der Zugang zur englisch- und französischsprachigen Lebensweise und zur kulturellen Vielfalt eröffnet.

Gegenüber der musischen Ausbildung ist die Sprachenfolge daher erweitert:

Englisch oder Latein ab der 5. Klasse

Englisch ab der 5. Klasse

Latein bzw. Englisch ab der 6. Klasse

Französisch ab der 6. Klasse

Französisch ab der 8. Klasse

Spanisch oder Italienisch ab der 8. Klasse


Auch Schülerinnen und Schüler des sprachlichen Zweiges können nach der 9. Klasse unter denselben Bedingungen wie ihre musischen Kolleginnen und Kollegen die 1. oder die 2. Fremdsprache ablegen (Latein bei mindestens Note „ausreichend“ im Jahreszeugnis der 9. Klasse mit "kleinem Latinum", welches nach wie vor Voraussetzung für ein Studium z.B. der Sprach- und Geschichtswissenschaften ist) und statt dessen ab der 10. Klasse eine so genannte "spät beginnende Fremdsprache" (Italienisch oder Spanisch) lernen. Voraussetzung ist allerdings eine genügend große Zahl an Interessenten. Wichtig: die neue Fremdsprache muss auch in der 11. und 12. Jahrgangsstufe belegt werden.